15. Fachtagung 2020

APP-FACHTAGUNG 2020 - VERSCHOBEN

Aufgrund der Maßnahmen um die Ausbreitung des Covid-19-Virus zu minimieren, wird die APP-Fachtagung auf den 08. Mai 2021 verschoben.


Der Konflikt, das täglich Brot der Pädagogik…

Zur Bedeutung des Konflikts in Kindergarten, Schule und in psychosozialen Settings

Diese Fachtagung für Pädagog*innen findet am

Samstag, 9. Mai 2020

VHS Hietzing, 1130 Wien, Hofwiesengasse 48


Liebe Elementarpädagog*innen, liebe Lehrer*innen, liebe Kolleg*innen!

Kinder und Jugendliche zu ausgeglichenen und sozial kompetenten Menschen heranwachsen zu sehen, gehört zu den Hauptanliegen der meisten Eltern und Pädagog*innen. Der Weg dahin gestaltet sich in der Regel schwierig, da im pädagogischen Alltag die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche aller Beteiligten oft weit auseinanderklaffen. Enttäuschung, Wut und Streit sind die Folge. Viele der Strategien, mit denen Heranwachsende den eigenen Willen ausdrücken, widersprechen den Erwartungen der Erwachsenenwelt, das Zusammenleben wird konflikthaft und mitunter sehr belastend.

Der Blick auf das aktuelle Weltgeschehen, die Politik und das eigene Leben zeigt ebenso, dass Konflikte im Umgang miteinander an der Tagesordnung stehen. Bei näherer Betrachtung enthalten sie jedoch Entwicklungspotential, das wir uns zu Nutze machen können.

Im Rahmen der APP-Tagung 2020 setzen wir uns mit den Herausforderungen und Chancen auseinander, die Konflikte im pädagogischen Alltag in sich tragen.

Wir spannen den Bogen vom tiefenpsychologischen Konfliktbegriff über Überlegungen zu (alters-)typischen pädagogischen Konfliktszenarien und ihrer Bedeutung für die kindliche Entwicklung bis hin zu unterschiedlichen praktischen Methoden, mit Konflikten umzugehen und sie für positive Veränderung zu nutzen. Ergänzt wird die Auswahl der Workshops in diesem Jahr von Vorträgen von Barbara Neudecker und Helmuth Figdor.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Psychoanalytische Pädagogik des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien statt.


Tagung im Überblick

9.00 Uhr

Eröffnung und Moderation: Mag.a Regina Studener-Kuras, MA

9.15 Uhr

Vortrag

Mag.a  Barbara Neudecker, MA

„Das Brot der Pädagogin und das Recht des Kindes auf Schokolade. Konflikte in pädagogischen Beziehungen“

>Kurzbeschreibung folgt<

Mag.a Barbara Neudecker, MA

Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), Psychotherapeutin (IP), Lehrtherapeutin im Österreichischen Verein für Individualpsychologie, Leiterin der Fachstelle für Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche, Lehrende u.a. an den Universitäten Wien und Innsbruck und an der FH Campus Wien, Tätigkeit in eigener Praxis

10.00 Uhr

Pause

10.30 bis 12.30Uhr

Workshops

Es stehen Ihnen 11 Workshops zur Auswahl. Die gleichen Workshops werden auch am Nachmittag angeboten. Bitte buchen Sie daher zwei verschiedene Workshops.

12.30 Uhr

Mittagspause

In der VHS gibt es wie jedes Jahr Gelegenheit, im Kreis von Kolleg*innen mittagzuessen. Die Verpflegungskosten sind nicht in der Tagungsgebühr inkludiert.

14.00 bis 16.00 Uhr

Workshops

Es stehen Ihnen dieselben 11 Workshops wie am Vormittag zur Auswahl

16.00 Uhr

Pause

16.30 Uhr

Vortrag

Univ.-Doz. Dr. Helmuth Figdor

„Allzu schlimme Kinder haben es schwer, allzu brave Kinder aber auch.“

Unter welchen Voraussetzungen sind Heranwachsende in der Lage, ohne Angst Grenzen zu akzeptieren und die Fähigkeit zu entwickeln für ihr Tun Verantwortung zu tragen?

Univ.-Doz. Dr. Helmuth Figdor

Kinderpsychotherapeut und psychoanalytisch-pädagogischer Erziehungsberater in eigener Praxis. Dozent an der Universität Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Gründer und ehemaliger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik und nun Ehrenpräsident. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Problemen im Zuge der Scheidung und Trennung von Eltern, zu Erziehungsberatung und den Problemen des pädagogischen Alltags in der Familie, im Kindergarten und in der Schule.

17.30 Uhr

Abschluss


Die Workshops:

WS 1   Konflikte und Konfliktfähigkeit in der Pädagogik.

Wie Alltagskonflikte mit Kindern für die pädagogische Arbeit genutzt werden können.

Im Workshop werden die Inhalte des Vortrags theoretisch vertieft, und anhand von Fallbeispielen aus der pädagogischen Praxis wird erarbeitet, welches entwicklungsförderliche Potential in Alltagskonflikten zwischen Kindern und Pädagog*innen und unter Kindern verborgen liegen kann.

Mag.a Barbara Neudecker, MA

Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), Psychotherapeutin (IP), Lehrtherapeutin im Österreichischen Verein für Individualpsychologie, Leiterin der Fachstelle für Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche, Lehrende u.a. an den Universitäten Wien und Innsbruck und an der FH Campus Wien, Tätigkeit in eigener Praxis

WS 2 Entwicklung von Kindern – konflikthaft von Anfang an

Das Konzept des Konflikts in Psychoanalyse und Psychoanalytischer Pädagogik

Das Heranwachsen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist von Konflikten geprägt, die sich sowohl im Zusammenspiel mit ihrer äußeren Lebenswelt zutragen, aber ebenso auf einer innerpsychischen Ebene existieren. Viele dieser Konflikte erhalten in bestimmten entwicklungstypischen Phasen eine besondere Bedeutung und können mit dazugehörenden Entwicklungsaufgaben und -bedürfnissen in Verbindung gebracht werden.
Dieser Workshop gibt Einblick in das psychoanalytische Konzept des „Konflikts“ (insbesondere in seiner Relation zum Konzept der inneren Diskrepanz) und thematisiert die Frage, in welcher Hinsicht Familien und Bildungseinrichtungen in der Auseinandersetzung mit solchen Konflikten(und Diskrepanzen) hilfreich sein kann.

Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler

Leiter des Arbeitsbereichs Psychoanalytische Pädagogik am Institut für
Bildungswissenschaft der Universität Wien. Lehranalytiker im
Österreichischen Verein für Individualpsychologie (ÖVIP).
Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische
Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen im Grenz- und
Überschneidungsbereich von Psychoanalyse, Pädagogik, Heilpädagogik und
Psychotherapie.

WS 3 Psychodynamik, Lernen und Konflikt

Ein psychoanalytisch-pädagogischer Blick auf  Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, Teilleistungsschwächen, ADHS und Co. 

Mag.a Regina Studener-Kuras, MA

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Universitätslektorin an der Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft, Arbeitsbereich psychoanalytische Pädagogik. Tätigkeit in freier Praxis im Bereich Entwicklungsdiagnostik, Beratung und Förderung, Supervision und Fortbildung von Mitarbeiter*innen in pädagogischen Arbeitsfeldern zum Thema Spracherwerb und Migration.

WS 4 „Konfliktkompetenzzentrum  Kindergarten/Schule“

Man kann beobachten, wie Konflikte in unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft immer heftiger ausgetragen werden. Bzw. oft auch Kleinigkeiten über Gerichte laufen, Eltern gleich mit dem Anwalt drohen etc. Wo haben wir streiten gelernt? Könnte der Kindergarten/die Schule ein Ort sein, an dem gelernt wird, wie man mit Konflikten umgehen könnte? Passiert dies möglicherweise ohnedies schon immer? - Streiten wir uns zusammen ;-)

Mag. Robert Schmid, MA

Pädagoge, Sonder- u. Heilpädagoge, Supervisor, Psychoanalytisch-Pädagogischer Erziehungsberater (APP) in eigener Praxis: www.erziehungswerkstatt.at

WS 5 Spielerisch die eigene Kraft spüren und fair sowie ritualisiert miteinander kämpfen.

Interdisziplinärer Workshop

Wie Pädagog*innen die Handlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche im Umgang mit Konfliktsituationen spielerisch erweitern können.

In dem praxisorientierten Workshop wird ein Einblick in körperorientierte Methoden wie Kraftspiele, sowie Kampfesspiele® gegeben. Die Haltungen und Inhalte von beiden Methoden werden vorgestellt, sowie gemeinsam reflektiert und ausprobiert, weshalb diese sich positiv auf den Umgang mit Konflikten auswirken können.

Weitere Fragen die uns im Workshop beschäftigen werden, sind:

Warum sind Kraftspiele und Kampfesspiele® für den Umgang mit Konflikten überhaupt pädagogisch bedeutsam? Welche Spiele und Übungen machen im Kindergarten, in der Schule oder im Hort Sinn? Welche Spiele lassen sich schnell im Gruppenalltag umsetzen und welche benötigen einen gewissen Aufbau, bzw. Rahmenbedingungen, um einen Erfolg zu bringen? Ist es sinnvoll, dass das zuständige Personal solche Spiele anbietet oder sollten externe Fachleute dazu herangezogen werden? Was sind dabei die Vor- und Nachteile, bzw. was darf bzw. kann ich als Pädagog*in ohne spezifische Ausbildung anbieten, um Konflikten in der Gruppe entgegen zu wirken? Welche Haltung ist für die Arbeit mit Kindern wichtig? All diese Fragen sollen in dem Workshop praxisbezogen behandelt werden.

Der Workshop richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 16 Jahren arbeiten.

Anm.: Es gibt immer wieder positive sowie negative Berichterstattungen über die körperliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dieser Workshop hat nichts mit den Berichterstattungen über den Verein Original Play zu tun und die Workshopleitungen grenzen sich auch klar davon ab.

Mag.a (FH) Cornelia Gundacker

Kindergarten- und Hortpädagogin, Kunsttherapeutin, Kreativtrainerin

Anleiterin für Selbstbehauptungs-Grundkurse mit Mädchen und Frauen

Anleiterin für Kampfesspiele®

Mag. Thomas Feurle, MA

Sonder- und Heilpädagoge, Psychoanalytisch-pädagogischer Erziehungsberater

Kinderbeistand, Rainbowsgruppenleiter

WS 6 Wege und Irrwege im Durcheinander-Land der Gefühle von Kindern deren Eltern sich trennen

Wenn Eltern in Konflikt geraten und sich trennen, sind Kinder vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Mitunter stellt sich auf den ersten Blick die Frage, für die Mama und gegen den Papa? Oder doch für den Papa und gegen die Mama? Dabei geht es doch gar nicht um ein Entweder-oder, oder?

Mag.a Katja Frühwirth-Feist, MA

Pädagogin, Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), Kinderbeistand bei Gericht. Tätigkeit in einer Familienberatungsstelle in Niederösterreich und in freier Praxis in Wien (Gemeinschaftspraxis KARO).

WS 7 "I am change" – Verstrickt und verloren im Netz

-auf der Suche nach Arbeits-, Liebes-, Genuss- und Konfliktfähigkeit

In dem Workshop werden Möglichkeiten des Umgangs mit Konflikten und sogenannte neue Gewaltformen wie Cybermobbing usw. besprochen und anhand Ihrer Erfahrungen diskutiert.

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen pädagogischen Handelns in virtuellen und in realen Räumen, und wer hilft, wenn es in den Weiten des Netzes eng wird?

Mag.a Natascha Florence Bousa

Pädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), inhaltliche Arbeitsschwerpunkte u.a. Umgang mit Konflikten und Gewaltprävention

WS 8 Workshop Titel: NeuroDeeskalation

Führen Sie Menschen auf die geborgene Seite!

Menschen mit Bindungstraumatisierungen switchen in Nähebegegnungen oftmals in traumatisierte Muster mit neurobiologischer Aktivierung ihres Gefahrensystems. Wann immer das passiert, begegnen sie Menschen im Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus. In diesen Situationen werden Betreuer*innen oft selbst in ihren eigenen Gefahrensystemen getriggert und reagieren mit ihren eigenen Traumamustern. Symmetrischen Eskalationen sind dann schwer zu vermeiden.

NeuroDeeskalation ist eine Methode, welche die Erkenntnisse der Neurobiologie, Bindungstheorie, Traumatheorie und der Körperpsychotherapie auf den Spezialfall Eskalation anwendet. Unabhängig von Intelligenz, Alter, physischem oder mentalen Zustand des Gegenübers ermöglicht es diese Methode, jemanden aus dem Gefahrensystem ins Bindungssystem zu führen. Sie lässt sich sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen anwenden. Neue Möglichkeiten bietet der Ansatz insbesondere bei Bindungstrauma, Behinderung, Autismus, Demenz und Substanzbeeinträchtigung.

In diesem Workshop wird die vorgestellte Methode der NeuroDeeskalation mit Hilfe von ‚systemischen Rollenspielen‘ veranschaulicht, um so die Wirkungsweise dieses Ansatzes mit Beispielen aus der Praxis gemeinsam zu erarbeiten. Hier erfahren Sie, wie Sie Menschen direkt vor und während der Aktivierung ihres Alarmsystems in ihr Bindungssystem führen und damit Eskalationen beenden.

Dieter Dengel

NeuroDeeskalationstrainer, Traumazentrierter Fachberater, Traumapädagoge, Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Psychotherapeutisches Propädeutikum


WS 9 Hilfe, Pubertät!

Eltern und Pädagog*innen am Rande des (ganz normalen) Wahnsinns und wie sie diesen möglichst unbeschadet überleben können

Mit einem pubertierenden Jugendlichen stehen Konflikte an der Tagesordnung. Die Pubertät ist eine Umbruchphase im Leben des jungen Menschen und eine Herausforderung für alle Beteiligten: Eltern verstehen die Veränderungen und Verhaltensweisen ihrer Kinder oftmals nicht, und die Jugendlichen haben häufig das Gefühl, von Erwachsenen einfach nicht verstanden zu werden. Auch Lehrende erleben diese mitunter explosive Dynamik im Arbeitsalltag hautnah mit.

Wie können diese Umbruch- und Reifeprozesse besser verstanden werden und so auch das Zusammenleben und –arbeiten mit einem Pubertierenden erleichtern?

Mag.a Leila Ahmadi- Rinnerhofer, MA

Pädagogin, Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), Kinderbeistand bei Gericht

Mag.a Vera Jandrisits, MA

Pädagogin, Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), pädagogische Assistentin bei der Mobilen Frühförderung und Familienbegleitung der Wiener Sozialdienste, Mitglied des Leitungsgremiums des Universitätslehrgangs Early Care Counselling, Kinderbeistand bei Gericht

WS 10 „Mit Kindern kontakten“

Wie kann ich mit Kindern über erlebte oder erspürte Konflikte reden?

Es gibt Life Events, die wir Kindern gerne ersparen würden. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sie auch für uns Erwachsene schwierig, belastend und emotional höchst herausfordernd sind. In solchen Situationen stellen sich auch für uns Professionist*innen viele Fragen: Soll ich mit Kindern über einen erlebten Konflikt überhaupt reden? Wie bespreche ich Konflikte zwischen mir und dem Kind? Bespreche ich vermutete innerpsychische Konflikte, oder dürfen das nur Psychotherapeut*innen...? Reden? Schweigen? Oder gibt’s da noch einen Weg?

Das Thema wird anhand konkreter Situationen, beispielhafter Szenen und Konfliktthemen in Hinblick auf unterschiedliche Entwicklungsstufen von Kindern beleuchtet.

Mag. Alexandra Horak, MA

Stv Bereichsleiterin der Familien- und Jugendgerichtshilfe (fachliche Leitung), ehemalige Kinderbeiständin, Sachverständige im Bereich Kindeswohlfragen und pädagogische Alternativen zum Freiheitsentzug, Arbeit in freier Praxis

WS 11 Das Wiener Konzept der Psychoanalytisch-pädagogischen Erziehungsberatung

Mag.a Tanja Kraushofer, MA

Sozialpädagogin, Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP), Psychoanalytikerin i.A.u.S., Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik, tätig in freier Praxis als Erziehungsberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin


Anmeldeinformationen

Um an dieser Tagung teilzunehmen, sind zwei Schritte notwendig:



1. Anmeldung:

Sie haben die Möglichkeit, das nachfolgende Formular auszufüllen und uns per E-Mail zu schicken.
Sie können dieses Formular aber auch ausdrucken, ausfüllen und uns per Post oder per
Fax zusenden. 

zum Anmeldeformular


2. Tagungsgebühr:

Bei Einzahlung bis zum 3. April 2020 beträgt die Tagungsgebühr € 75,‒ (für APP-Mitglieder/ Studierende € 45,-).

Bei späterer Einzahlung beträgt die Tagungsgebühr € 85,‒ (für APP-Mitglieder/Studierende € 55,‒).

Die Anmeldung ist gültig, wenn die Tagungsgebühr von € 75,‒ bis zum 3. April 2020 bzw. von € 85,‒ nach dem 3. April 2020 auf dem Konto eingelangt ist.

BITTE BEACHTEN SIE DIE NEUE BANKVERBINDUNG: 

Erste Bank | IBAN: AT612011184232735100 | BIC: GIBAATWWXXX

Stornierung: Ab dem 15. April 2020 können keine Tagungsgebühren mehr rückerstattet werden – vorher behalten wir eine Bearbeitungsgebühr von € 20,‒ ein. 

Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Tagungsgebühr bar an der Tageskasse zu bezahlen. Wenn Sie uns in diesem Fall dennoch eine schriftliche Anmeldung zukommen lassen, können wir Ihre WS-Auswahl versuchen zu berücksichtigen.


APP - Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik

Grundsteing. 13/2-4, A-1160 Wien, Tel.: +43/1 403 01 60, info@app-wien.at

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